Straubing-Sand बंदरगाह पर इस समय यूरोप की सबसे बड़ी लॉजिस्टिक इमारत लकड़ी-निर्माण पद्धति में बन रही है। यह परियोजना पर्यावरण-अनुकूल निर्माण को आधुनिक सुविधाओं और लचीले भू-उपयोग के साथ मिलाती है। त्रि-मोडल कनेक्शन और टिकाऊ ऊर्जा आपूर्ति के कारण यह स्थल लॉजिस्टिक कंपनियों के लिए भविष्य के अनुकूल समाधान माना जाता है.

Straubing-Sand के बंदरगाह पर इस समय यूरोप का सबसे बड़ा लॉजिस्टिक केंद्र बन रहा है, जिसे पूरी तरह लकड़ी के निर्माण से बनाया जा रहा है। | छवि: Garbe Industrial
Straubing-Sand के बंदरगाह पर इस समय यूरोप का सबसे बड़ा लॉजिस्टिक केंद्र बन रहा है, जिसे पूरी तरह लकड़ी के निर्माण से बनाया जा रहा है। | छवि: Garbe Industrial
2025-08-19

बावेरिश बंदरगाह Straubing-Sand में वर्तमान में एक लॉजिस्टिक केंद्र बन रहा है जो कई मायनों में मानक स्थापित करेगा: कुल क्षेत्रफल 27,000 वर्ग मीटर के साथ वहां यूरोप की सबसे बड़ी लॉजिस्टिक संपत्ति बनाई जा रही है जो पूरी तरह लकड़ी-निर्माण में तैयार है. निर्माणकर्ता Garbe Industrial Real Estate और Logicenters, स्कैंडिनेवासियाई रीयल एस्टेट निवेशक Nrep की लॉजिस्टिक प्लेटफॉर्म, का एक संयुक्त उद्यम है. 14 अगस्त 2025 को राजनीति, अर्थव्यवस्था और निर्माण कंपनियों के प्रतिनिधियों के साथ मिलकर यह Richtfest (शीर्ष-उच्चाटन समारोह) मनाया गया. पूर्णता इस वर्ष के चौथे तिमाही के लिए निर्धारित है. निवेश राशि लगभग 31 मिलियन यूरो है.

24.500 Quadratmeter Hallenfläche mit 26 Überladebrücken und neun Sektionaltoren

यह भवन 47,000 वर्ग मीटर के भूखंड पर सीधे बंदरगाह क्षेत्र में निर्मित किया जाएगा. संपत्ति लगभग 24,500 वर्ग मीटर की हॉल-फ्लोर देगी, जिसे 1,500 वर्ग मीटर स्टोर मेज़ज़ीन और लगभग 1,100 वर्ग मीटर कार्यालय- और सामाजिक-क्षेत्रों के लिए जोड़ा जाएगा. माल-परिवहन की कुशल हैंड्लिंग के लिए भवन में 26 लोडिंग ब्रिज और नौ सेक्शनल दरवाजे होंगे, जिनमें से छह ढके हुए हैं और किनारे से पहुँचे जा सकते हैं. ये क्षेत्र 7,600 वर्ग मीटर से विभाजित किए जा सकते हैं, जिससे लचीले उपयोग-परिकल्पनाएं संभव होती हैं.

Tragwerk, Mezzaninebenen und Fassade bestehen aus PEFC-zertifiziertem Holz

यह परियोजना की खास बात यह है कि निर्माण सामग्री के रूप में लकड़ी का लगातार प्रयोग किया गया है. हॉल के भार-निर्माण संरचना के साथ-साथ मेज़ज़ीन मंज़िलें और बाहरी दीवारें सभी पुनर्नवीनीकरण स्रोत से बनी हैं. कुल मिलाकर लगभग 4,400 क्यूबिक मीटर PEFC-प्रमाणित लकड़ी का उपयोग किया जाएगा.

फेचेन और पाइन बायरिशर वाड (बायरिशर वॉल्ड) और ऑस्ट्रिया से आते हैं, जबकि बाहरी दीवार के लिए Douglasienholz (डगलास-लकड़ी) Schwarzwald (ब्लैक फॉरेस्ट) और स्विट्जरलैंड से प्रयोग की जाती है. Garbe के अनुसार, इस निर्माण शैली से CO₂ उत्सर्जन पारंपरिक

स्टील-सीमेंट संरचना की तुलना में लगभग दो-तिहाई कम हो जाता है. लकड़ी की प्राकृतिक इन्सुलेशन ऊर्जा-उत्पादन के तापमान नियंत्रण में भी योगदान देती है.

Photovoltaikanlage auf dem Dach, Heizung über Luft-Luft-Wärmepumpe

छत पर फोटोवोल्टाइक संयंत्र, एयर-टू-एयर गर्मी पंप से हीटिंग;

Auch über die Bauweise hinaus ist Nachhaltigkeit ein zentrales Thema. Das Gebäude erhält eine begrünte Dachfläche von 2.000 Quadratmetern. Auf weiteren 16.500 Quadratmetern ist die Installation einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von etwa zwei Megawatt Peak vorgesehen. Die Beheizung erfolgt ausschließlich über Luft-Luft-Wärmepumpen, fossile Brennstoffe kommen nicht zum Einsatz. Garbe Industrial strebt eine Zertifizierung der Immobilie nach dem Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) an.

निर्माण-तरीके से ऊपर भी सततता एक केंद्रीय विषय है. भवन की 2,000 वर्ग मीटर की हरित छत होगी. आगे 16,500 वर्ग मीटर पर लगभग 2 मेगावॉट पीक की क्षमता वाले फोटोवोल्टाइक संयंत्र की स्थापना की योजना है. हीटिंग पूरी तरह से एयर-टू-एयर गर्मी पंपों के माध्यम से होगी; जीवाश्म ईंधन का प्रयोग नहीं किया जाएगा. Garbe Industrial DGNB के गोल्ड स्टैंडर्ड के अनुसार संपत्ति को प्रमाणित कराने का लक्ष्य रखता है.

Die Außenanlagen werden ebenfalls ökologisch ausgerichtet. Neben Stellplätzen für 70 Pkw, zwölf Lkw und 30 Fahrräder wird der Übergang zu einem angrenzenden Biotop naturnah gestaltet. Sitzgelegenheiten im Grünen und eine zurückhaltende Außenbeleuchtung sollen Lebensraum für nachtaktive Tiere erhalten und gleichzeitig Aufenthaltsqualität schaffen.

बाहरी परिसर भी ecological रूप से निर्देशित होंगे. 70 कारों के पार्किंग स्थानों, 12 ट्रकों और 30 साइकिलों के अलावा एक आस-पास के Biotop के transition ( transitions ) प्राकृतिक-मैत्रीपूर्ण तरीके से डिज़ाइन किया जाएगा. हरित क्षेत्र में बैठने के स्थान और एक संतुलित बाहरी प्रकाश व्यवस्था nocturnal जीवों को रहने योग्य वातावरण प्रदान करेंगे और साथ ही रहने की गुणवत्ता भी बनाये रखेंगे.

Trimodale Anbindung ans Straße, Schiene und Wasser

यह साइट

सड़क, रेल और जल—तीनों से त्रिमोडल जुड़ाव के कारण आकर्षक है. बंदरगाह जलाशय से कुछ मीटर दूर और माल-गाड़ियों के निकट, क्षेत्र को Bundesstraßen B 8 और B 20 के साथ-साथ Autobahnen A 3 और A 92 तक सीधे कनेक्शन मिलता है. इस कारण München, Passau, Nürnberg और Rhine-Main क्षेत्र जैसे लक्ष्य अच्छी तरह पहुंच योग्य हैं. एक निकटवर्ती बस स्टॉप सार्वजनिक परिवहन और Straubing-Hafen रेलवे स्टेशन से जुड़ाव भी सुनिश्चित करता है.

Neben ökologischen Aspekten spielt auch die technische Ausstattung eine Rolle: Die Bodenplatte der Halle erhält eine spezielle Abdichtungsfolie, um auch die Lagerung wassergefährdender Stoffe zu ermöglichen. Für die Vermietung der Flächen laufen bereits Gespräche mit potenziellen Nutzern. Garbe rechnet mit einem Abschluss noch vor Fertigstellung.

Impulsgeber für den Hafen Straubing-Sand

Für den Hafen Straubing-Sand ist das Projekt ein wichtiger Impuls. Sowohl der Zweckverband als auch die Stadt betonen die Vorbildfunktion der Holzbauweise. Oberbürgermeister Markus Pannermayr sieht im Neubau eine Chance für weitere nachhaltige Ansiedlungen. Auch Logicenters-General Manager Martin Ohly unterstreicht die Signalwirkung: Die Nachfrage nach ESG-konformen Logistikimmobilien nehme spürbar zu, das Projekt sei ein Schritt zur Etablierung des Holzbaus in der Branche.

Logistikzentren in Holzbauweise – Weleda und Alnatura

Es kommt immer wieder vor, dass Unternehmen ihre Logistikzentren in Holzbauweise errichten. In Schwäbisch Gmünd hat jüngst der Naturkosmetikhersteller Weleda ein Logistikzentrum realisiert, das konsequent auf ökologische Baustoffe setzt. Der „Weleda Cradle Campus“ vereint traditionelle Bauweisen mit moderner Lagerlogistik: Stampflehmwände und ein Hochregallager aus Holz prägen die Architektur.

Der Komplex umfasst ein 3.000 Quadratmeter großes Lager mit Platz für rund 17.000 Paletten, ein Verwaltungsgebäude und ein Funktionsbauwerk, das über eine verglaste Holzbrücke mit dem Lager verbunden ist. Die gesamte Anlage wird emissionsfrei mit Solarenergie und Geothermie betrieben. Die Gebäude fügen sich mit begrünten Dächern und fließenden Übergängen zur Umgebung harmonisch ins

Gelände ein. Mit einem Investitionsvolumen von 90 Millionen Euro markiert das Projekt die größte Einzelinvestition in der Geschichte der Weleda AG und setzt neue Maßstäbe für nachhaltige Logistikarchitektur.

Im Jahr 2014 hat in Lorsch der Bio-Lebensmittelhändler Alnatura ein Hochregallager in Holzbauweise in Betrieb genommen. Das Gebäude bietet auf einer Grundfläche von 9.000 Quadratmetern Platz für 32.000 Paletten und erweitert damit deutlich die Lagerkapazitäten des bestehenden Verteilzentrums. Rund 5.000 Kubikmeter PEFC-zertifiziertes Holz – Fichte und Lärche aus Deutschland, Österreich und Tschechien – kamen beim Bau des Tragwerks und der Fassade zum Einsatz. Entwickelt wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Generalunternehmer Swisslog und dem Holzbauspezialisten Kaufmann Bausysteme aus Vorarlberg. Das Investitionsvolumen beträgt 15 Millionen Euro.

Hochregallager aus Holz und Brandschutz

Bereits vor rund zehn Jahren, beschäftigten sich an der Technischen Universität München auch Dipl.-Ing. Christopher Ludwig, Peter Glaser M.Sc., Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. W. Günthner und Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter mit dem Thema Hochregalbau aus Holz.

Im Rahmen eines Forschungsprojekts wurden die Potenziale, Herausforderungen und wirtschaftlichen Aspekte von Holzhochregallagern untersucht und mit konventionellen Stahlkonstruktionen verglichen. Ziel war es, die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu analysieren, Konstruktionsvarianten zu entwickeln und Hürden für eine breitere Anwendung zu überwinden.

Die Erkenntnisse: Während Stahlhochregallager seit den 1960er-Jahren dominieren, böte Holz ökologische Vorteile, wie eine bessere CO₂-Bilanz und höhere Korrosionsbeständigkeit in aggressiven Umgebungen. Erste Anlagen aus Holz wurden demnach ab 2005 realisiert – anfangs motiviert durch hohe Stahlpreise, später vor allem aus Nachhaltigkeitsgründen. Betreiberbefragungen im Rahmen der Untersuchung zeigten, dass Holzhochregale im Betrieb zuverlässig sind, geringere Montagezeiten erfordern und Schäden bei Kollisionen besser verkraften.

Erstaunlicherweise biete die Holzbauweise offenbar auch Vorteile im Brandschutz, so die Autoren: Im Brandfall bleibe durch die Ausbildung einer Kohleschicht länger Tragfähigkeit erhalten, während Stahl rasch an Festigkeit verliere. Einschränkungen bestünden bei hoher Luftfeuchtigkeit und Gefahr