जर्मनी के हस्तशिल्प व्यवसायों में 42 प्रतिशत ई-गाड़ियाँ का उपयोग करते हैं, और कम-से-कम 28 प्रतिशत बदलाव की योजना बनाएंगे। पर आगे के व्यापक वितरण के रास्ते में स्पष्ट रूप से बाधाएं हैं — उदाहरण के लिए चार्जिंग और पार्किंग समस्याएं, ऐसा कहा जाता है। यूरोपीय मोबिलिटी कंपनी इस धीमे ब्रेकथ्रू को तकनीक के बजाय संरचनात्मक बाधाओं के कारण बताती है。

इलेक्ट्रिक वाहनों के लिए बूस्टर: डीज़ल से सस्ते और टिकाऊ होंगे जैसे Kia PV5 के नए मॉडल, जो हस्तशिल्प क्षेत्र में भी ई-मोबिलिटी में प्रवेश को आसान बनाएंगे। | फोटो: Kia
इलेक्ट्रिक वाहनों के लिए बूस्टर: डीज़ल से सस्ते और टिकाऊ होंगे जैसे Kia PV5 के नए मॉडल, जो हस्तशिल्प क्षेत्र में भी ई-मोबिलिटी में प्रवेश को आसान बनाएंगे। | फोटो: Kia
2025-08-26

यद्यपि जर्मनी के हस्तशिल्प क्षेत्र में ई-वाहनों ने "पहले से ही बड़ी लोकप्रियता" हासिल कर ली थी, ऐसा बताता है मोबिलिटी प्रदाता MHC Mobility, नई ड्राइव-प्रणाली के प्रति रवैया विभाजित है। यह परिणाम एक प्रतिनिधि सर्वेक्षण से निकला है, जो ई-मोबिलिटी में संक्रमण के स्टेट ऑफ द इंडस्ट्री के बारे में उद्योग की स्थिति का आकलन करता है, जिसे यह यूरोपियाई कंपनी ने हाल ही में जर्मन हस्तशिल्प व्यवसायों के बीच किया था.

उच्च ई-झुकाव

इसके अनुसार 42 प्रतिशत ने पहले से ही ई-वाहनों का उपयोग किया था, और 28 प्रतिशत ने संक्रमण की योजना बनाई या क्रय से जुड़ी बातचीत में गहन रूप से शामिल हो गए। 29 प्रतिशत ने कहा कि संक्रमण में उनकी रुचि नहीं है और शेष एक प्रतिशत से कम ने इस विषय पर कोई जानकारी नहीं दी। "परन्तु ई-मोबिलिटी-झुकाव की इस उल्लेखनीय दर के बावजूद अध्ययन ने बड़े पैमाने पर संरचनात्मक बाधाओं को उजागर किया है जो उद्योग के व्यापक इलेक्ट्रिफिकेशन को पीछे कर रही हैं," यह बात वित्तीय सेवा प्रदात मित्सुबिशी HC Capital UK PLC की सात यूरोपीय देशों में फैली इसकी सहायक कंपनी ने बताई।

रैनर थाइस, Geschäftsführer von MHC Mobility Deutschland meint:

„Die Zahlen zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung. Einerseits ist das Handwerk deutlich offener für E-Mobilität als gemeinhin angenommen – andererseits bremsen die Umsetzung sehr konkrete strukturelle Hürden. Das ist weniger ein Technologie- als vielmehr ein Strukturproblem.“

कई बाधाएं

यह सर्वेक्षण की गहराई_ANALYSIS से निकला: क्योंकि यह पूछा गया कि कौन-सी बाधाएं हस्तशिल्प-उद्योगों को संक्रमण से रोक रही हैं, 40,4 प्रतिशत के साथ सबसे अधिक चार्जिंग- और पार्किंग समस्याओं को आधुनिकMobility से

जोड़ा गया। 38,1 प्रतिशत के साथ उच्च खरीद लागत दूसरी सबसे बड़ी बाधा थी, और लगभग एक पाँचवाँ हिस्सा (22 प्रतिशत) उपयुक्त वाहन मॉडल नहीं ढूंढ़ पाया। लचीले अनुबंध मॉडलों की कमी से 17,4 प्रतिशत ने हिचक महसूस की, और 10,7 प्रतिशत ने इस प्रश्न में असुरक्षित महसूस किया क्योंकि मार्गदर्शन अपर्याप्त था। बिना किसी समस्या के या "ई-वाहनों के लिए खुलापन" के बारे में 23,7 प्रतिशत प्रतिभागियों ने जानकारी दी।

सबसे गंभीर बिंदु: चार्जिंग इन्फ्रास्ट्रक्चर

Thies के अनुसार ई-मोबिलिटी के सफल दीर्घकालिक विकास के लिए मुख्य बाधाएं चार्जिंग- और पार्किंग समस्याएं हैं, जो एक निर्बाध हस्तशिल्प-परिचालन के लिए निर्णायक साबित होती हैं। "पर्यावरण-मैत्रीपूर्ण" प्रथाओं के ऑर्डरदेने वालों की मांगें चार्जिंग इन्फ्रास्ट्रक्चर की कमी के कारण साक्षात लागू नहीं हो पातीं:

„Viele Handwerksbetriebe stehen unter zunehmendem Nachhaltigkeitsdruck ihrer Auftraggeber. Öffentliche Ausschreibungen, aber auch private Bauherren fragen immer häufiger nach umweltfreundlichen Anfahrten zur Baustelle. Gleichzeitig rechnen die Betriebe sehr genau – ein E-Transporter, der nicht zuverlässig aufgeladen werden kann, ist schlicht nicht praxistauglich."

यद्यपि मौलिक तौर पर ई-वाहनों की खरीद के लिए "उच्च तत्परता" दिखती है, बहुतेरे व्यवसाय सिर्फ इसी कारण से हिचकते हैं, न कि तकनीक के प्रति अविश्वास के कारण, थाइस ने कहा:

„Es ist nicht Technikfeindlichkeit, sondern Pragmatismus. Die Handwerker brauchen verlässliche, bezahlbare Lösungen – nicht Kompromisse."

Laut MHC Mobility werde das Thema Nachhaltigkeit dabei zunehmend zum wichtigen Geschäftsfaktor.

Beratung wird unterschätzt

Die Beratungslücke im Zusammenhang mit dem Thema zeige sich darin, dass sich 11 Prozent der Befragten bei der Auswahl von Fahrzeugen und der Planung der für einen Betrieb unabdingbaren Infrastruktur unzureichend beraten und unsicher fühlten. Für viele

stellt offenbar die Umstellung auf eine ganz andere Technologie mit ungewisser Ladeinfrastruktur, von der der Betrieb schließlich abhängt, einfach eine zu große Hürde dar, um sich darauf einzulassen. Dies betreffe vor allem kleinere Betriebe, die die Vielfalt der Optionen und die "langfristigen Bindungen klassischer Leasingverträge" schlicht überforderere. Theis legt den Finger auf die Wunde:

„Hier wird oft unterschätzt, wie komplex der Umstieg tatsächlich ist. Es geht nicht nur um das Fahrzeug selbst, sondern um Ladeplanung, Routenoptimierung, Backup-Strategien für Notfälle. Ein Zwei-Mann-Betrieb kann sich keine Fehlentscheidung über 36 Monate leisten. Wenn das E-Fahrzeug nicht funktioniert, ist das existent­zbedrohend."

Unsicherheit führt dazu, dass trotz grundsätzlicher Bereitschaft der Umstieg verzögert wird, schließt das Unternehmen mit Hauptsitz in Niedersachsen. Dabei seien viele Betriebe durchaus zur sofortigen Umstellung bereit, wenn sie nur "die nötige Sicherheit" hätten. Eine Lösung sieht man in mehr Flexibilität. Thies: „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass flexible Nutzungsmodelle den Durchbruch beschleunigen könnten. 17 Prozent der Befragten nennen fehlende flexible Vertragsmodelle als Hindernis. Wir sehen großes Interesse an Testphasen und kürzeren Bindungen". Und so würden viele Betriebe vor der festen Bindung an die Mobilitätsform die Sache gerne erst einmal ausführlich testen. "Das ist nachvollziehbar – schließlich investieren sie oft in ihre Existenzgrundlage", so Thies.

Standard से हटकर, व्यक्तिगतता की ओर

Das Mobilitätsunternehmen, das neben Auto-Abos noch eine Vielfalt an Mobilitätslösungen anbietet wie Leasing, Flottenmanagement und End-to-End-Dekarbonisierungslösungen mit Ladeinfrastruktur für Unternehmen, habe, um diesem Bedarf zu entsprechen, sein Angebot gezielt um flexible Laufzeiten und Testoptionen erweitert. Im Bericht wird resumiert:

"Diese Erkenntnisse spiegeln einen grundlegenden Wandel im Mobilitätsbedarf wider: weg von standardisierten Lösungen hin

zu individuell anpassbaren Konzepten, die sich an der Realität des jeweiligen Betriebs orientieren."

Doch die grundsätzliche Bereitschaft schafft offenbar noch keine passenden Rahmenbedingungen. Hier zeige sich, so MHC Mobility, die alles andere als optimale Ausrichtung des Markts an den Bedürfnissen des Handwerks. Dennoch geht Thies davon aus, dass sich elektrifizierte Handwerksflotten schließlich durchsetzten - allerdings eher allmählich und "evolutionär", nicht umstürzend revolutionär: Thies meint:

"Der Wandel wird schrittweise erfolgen, getrieben von verbesserter Technik, sinkenden Kosten und steigendem Kundendruck. Wer heute die richtigen Weichen stellt und realistische, flexible Lösungen anbietet, begleitet eine ganze Branche durch diesen Transformationsprozess."

MHC Mobility ist als Tochtergesellschaft von Finanzdienstleister Mitsubishi HC Capital UK PLC den Angaben zufolge aktuell in neun europäischen Ländern vertreten. Der deutsche Hauptsitz des Unternehmens, das Mobilitätslösungen mit herstellerunabhängigen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit Verbrenner- sowie Elektroantrieb anbietet, liegt im niedersächsischen Bockel. Weitere Niederlassungen finden sich unter anderem in Österreich, Belgien, Ungarn, Luxemburg, den Niederlanden und Polen. Angeboten werden lokale wie grenzüberschreitende Mobilitätslösungen, die den Geschäftskunden von persönlichen Kundenbetreuern maßgeschneidert werden.

Zum Konzept des Mobilitätsanbieters, der seine Ursprünge als Anbieter der Autolangzeitmiete auf das Jahr 1959 zurückführt, gehört die Begleitung des gesamten Prozesses der Flottengestaltung und -verwaltung. Das Unternehmen mit einer europäischen Mitarbeiterstärke von über 700 verfügt in ganz Deutschland über eine Flottengröße von über 12.000 Fahrzeugen, europaweit sind es über 140.000, die Gesamtflotte der Mitsubishi HC Capital Group umfasst weltweit 600.000 Fahrzeuge. Deutschlandweit sind neben der Zentrale noch acht weitere MHC Mobility Center eingerichtet. Im Jahr 2023 wurde eine eigene Abteilung eigens für die E-Mobilität gegründet, um die "zielgerichtete Orientierung zur Elektromobilität" zu