यह दूसरा नगरपालिका लॉजिस्टिक केंद्र साइकिल-आधारित डिलीवरी के लिए जर्मनी का इस क्षेत्र में सबसे बड़ा केंद्र बन जाएगा.

स्थानीय नगर निगम का साइकिल लॉजिस्टिक-हब म्यूनिख की पैकेटपोस्टहॉल के पास: यह कार्गो बाइक लॉजिस्टिक और डिलीवरी यातायात के लिए एक नया केंद्र बन रहा है. (छवि: Michael Nagy, प्रेस कार्यालय म्यूनिख)
स्थानीय नगर निगम का साइकिल लॉजिस्टिक-हब म्यूनिख की पैकेटपोस्टहॉल के पास: यह कार्गो बाइक लॉजिस्टिक और डिलीवरी यातायात के लिए एक नया केंद्र बन रहा है. (छवि: Michael Nagy, प्रेस कार्यालय म्यूनिख)
2025-08-19

29 जुलाई को म्यूनिख के Paketposthalle में नगरपालिका कार्गो-साइकिल लॉजिस्टिक हब ने लास्टेनरेड्स के साथ लॉजिस्टिक संचालन में पहली परीक्षण-चालू कर दीं। 2.000 वर्ग मीटर के क्षेत्रफल में यह पैलेट माल, ठंडे और मानक लॉजिस्टिक्स के लिए बड़े भंडारण क्षेत्र, सेवा-साइकिलों के लिए एक कार्यशाला, एक विश्राम कक्ष और एक शो-रूम प्रदान करता है, यह जानकारी स्टीनबेस यूरोप केंद्र ने EU-प्रोजेक्ट „metCAZZE“ के परियोजना साझेदार के रूप में 14 अगस्त को दी। सभी प्रकार के लास्टेनरेड्स वहां आते-जाते रहते हैं ताकि ऑर्डर की गई वस्तुएं, ठंडे खाद्य पदार्थ, दवाइयाँ और शहर के भीतर अन्य सामग्री वितरित की जा सके।

Der neue Hub ist Münchens zweites kommunales Logistikzentrum für fahrradbasierte Lieferungen und befindet sich noch im Aufbau. Es soll Deutschlands größtes Zentrum

für Lieferungen und Dienstleistungen per Lastenrad werden. Übergangsweise werden Flächen auf dem Paketposthallen-Areal an der Arnulfstraße genutzt, bis das Gelände neu bebaut wird. Der erste Radlogistik-Hub eröffnete vor zwei Jahren am Viehhof und verzeichnet seitdem eine starke Nachfrage. Das Mobilitätsreferat setzt nun in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft einen zweiten, zehnmal größeren Standort um.

„In der Münchner Innenstadt geht es oft eng zu“, sagte Oberbürgermeister Dieter Reiter bei einem Rundgang. „Ein Lastenrad kommt schneller durch, lässt sich leichter zum Ausliefern anhalten und muss nicht in zweiter Reihe parken.“

Er freue sich, dass München hier Vorreiter sein könne und sie gemeinsam mit der Wirtschaft deren Bedürfnisse und Wünsche umsetzen konnten.

München ist neben Amsterdam, Limassol und Tampere Vorreiter-Stadt im EU-Projekt metaCCAZE. Die EU

fördert mit dem Projekt die Einführung intelligenter Systeme und verbindet elektrische, automatisierte und vernetzte Mobilität und Infrastrukturen mit der Anwendung übertragbarer und innovativer Technologien, darunter automatisiertes Laden, KI-basierte Echtzeitplanung für autonome Flotten und emissionsarmes Verkehrsmanagement.

Die Pilotphase läuft bereits seit Juni 2025 mit den ersten Unternehmen vor Ort. Weitere große Logistikanbieter sollen in Kürze folgen. Aktuelle Nutzer sind Dachser Food Logistics, GLS und Pacflix. Zudem ist das Münchner Unternehmen B4B Logistics mit seiner Expertise vertreten. Als Projektpartner hat es das Mobilitätsreferat bei der Planung und Konzeption des Hubs unterstützt und betreibt die Werkstatt sowie den Showroom vor Ort – ein Zusatzangebot insbesondere für lokale Handwerks- und Kleinbetriebe: Dort können verschiedene Fahrzeugmodelle namhafter Hersteller getestet werden, während die Werkstatt schnelle und zuverlässige

Reparaturen und Wartungen für Arbeitsräder anbietet. Diese Angebote sind laut Steinbeis Europa Zentrum entscheidend, um Lastenräder als echte Alternative zu Firmenfahrzeugen zu etablieren.

In Deutschland ist der Umsatz in der Radlogistik-Branche in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und erreichte 2024 rund 190 Millionen Euro. Lastenräder legten 8,5 Millionen Kilometer zurück und sparten 2.200 Tonnen CO₂ ein. Die Branche unterstützt in erster Linie lokale und regionale Unternehmen: 90 Prozent der Betriebe sind in einer einzigen Stadt oder Region tätig, nur 10 Prozent agieren in mehreren Gebieten oder betreiben bundesweite Netzwerke. Am kommunalen Radlogistik-Hub am Viehhof werden jährlich etwa 260.000 Lieferungen durchgeführt, wodurch im Vergleich zu herkömmlichen Liefermethoden rund 8.000 Stunden Standzeit im Straßenraum eingespart werden. Durchschnittlich können 15 Lastenräder etwa zehn Transporter