फ्रेडरिक मेरज़ के चांसलर के नेतृत्व में सरकार के पदभार संभालने के 100 दिन बाद, Bundesverband Logistik & Verkehr (BLV-pro) ने स्पष्ट चेतावनी दी है। सड़क माल-परिवहन में दिवालिया होने के मामले स्पष्ट रूप से बढ़ेंगे। यह संघ, जो 2020 से पहले एक पहल के रूप में और 2021 से छोटे और मध्यम आकार के परिवहन-उद्यमों तथा उनके ड्राइवरों के लिए पंजीकृत संघ के रूप में काम कर रहा है, जर्मनी में आपूर्ति सुरक्षा को खतरे में देख रहा है।
Ergebnisse einer Befragung
पिछले सप्ताह BLV-pro ने उद्यमियों और ड्राइवरों के बीच एक सर्वेक्षण किया। उद्देश्य था उद्योग के माहौल और पहले 100 सरकारी दिनों के आकलन को पकड़ना। प्रतिक्रियाओं ने एक स्पष्ट तस्वीर दी: वेतन-धक्का-धमक, कैबोटेज-यातायात में नियंत्रणों की कमी और बढ़ती ब्यूरोक्रेसी से व्यवसाय दब रहे हैं। साथ ही ड्राइवरों ने असमान सम्मान, स्वच्छ-सुविधाओं पर वृद्धि
होती लागत और ट्रक-पार्किंग स्थानों के निरंतर अपर्याप्त विस्तार की भी शिकायत की।
„Die Arbeitsbedingungen für Fahrer verschlechtern sich zusehends – hohe Kosten für unsaubere Sanitäranlagen, mangelnde Hygiene, fehlende Wertschätzung und fehlende Parkplätze sind nur einige der Herausforderungen. Aber auch der Grund, dass viele Fahrer die Logistik verlassen“, erklärte Mirko Reichelt, Fahrer und Beauftragter im Verband.
Belastungen für Unternehmen
उद्योग-स्तर पर भी संघ तात्कालिक जोखिम देखता है। लिखित सचिव बर्लेल करनिक ने लगभग दैनिक रूप से छोटे और मध्यम स्पेडिशन (Speditionen) के संचालन-कार्य और दिवालियापन की घटनाओं की संख्या के बारे में बताया। मुख्य कारणों के तौर पर उन्होंने डीज़ल कीमतों, CO2-कर और हालिया टोल-संह uptensions को नामित किया। ये कारक न केवल कमजोर व्यवसायों पर दबाव डालते हैं, बल्कि उन कंपनियों को भी प्रभावित करते हैं जो अभी तक टिके हुए हैं।
„Das Sterben des deutschen Güterkraftverkehrs
muss beendet werden“, so Karnik.
Gefährdete Wettbewerbsfähigkeit
BLV-pro- Vorsitzender Konstantin Popov machte auf strukturelle Marktverschiebungen aufmerksam. Nach seiner Einschätzung führt die Kombination aus großen osteuropäischen Flotten, intransparenten Subunternehmerketten und fehlender Durchsetzung bestehender Regeln zu einer schleichenden Verdrängung deutscher Anbieter.
„Unsere Branche ist eine tragende Säule der Versorgungssicherheit in Deutschland – und diese Säule wankt“, sagte Popov.
Politische Adressaten
Seine Stellungnahme leitete der Verband eigenen Angaben zufolge an zentrale Entscheidungsträger der Bundesregierung weiter. Neben Bundeskanzler Friedrich Merz erhielten Verkehrsminister Patrick Schnieder, Arbeitsministerin Bärbel Bas und Finanzminister Lars Klingbeil die Schreiben. Damit wolle der Verband verdeutlichen, dass es sich um eine branchenübergreifende Herausforderung handelt, die mehrere Ressorts betrifft.
Maßnahmenplan für zwölf Monate
Um die Lage kurzfristig zu stabilisieren, fordert der Verband einen Umsetzungsfahrplan für die kommenden zwölf Monate. Dieser sieht zunächst einen Gesetzesentwurf für Transparenzpflichten und eine Auftraggeberhaftung vor. Parallel
solle das Bundesamt für Logistik und Mobilität personell gestärkt werden, um ein Pilotprojekt für digitale Kabotage-Kontrollen in drei Bundesländern zu starten. Weitere Schritte beträffen die technische Vorbereitung einer Pflicht zu digitalen Frachtpapieren wie eCMR und eFTI, deren Schnittstellen getestet werden sollen. Nach einem Jahr sollten zudem erste Ergebnisse in einem Monitoring-Report veröffentlicht werden. Ergänzend verlangt der Verband die Freigabe von Mautdaten, um Verstöße besser ahnden zu können.
Einordnung für die Branche
Mit seiner Stellungnahme macht der BLV-pro deutlich, dass es nicht nur um einzelne Kostenfaktoren geht, sondern um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Straßengüterverkehrs. Der Verband warnt vor einem dauerhaften Strukturwandel, der Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit gleichermaßen bedrohen könnte. Für Speditions- und Logistikunternehmen in Deutschland ist damit klar: Die politische Weichenstellung der kommenden Monate wird entscheidend dafür sein, ob mittelständische Betriebe im Wettbewerb bestehen können oder weiter an Boden