In the app, the cleaning staff keep track of their deployment schedules, can make entries themselves, and communicate with their supervisor. | Image: Kärcher.
In the app, the cleaning staff keep track of their deployment schedules, can make entries themselves, and communicate with their supervisor. | Image: Kärcher.
2025-09-01

In a time of skilled labor shortages and high time and cost pressures, solutions are needed that streamline processes and make them more efficient. Clear planning and data management particularly support digital applications that are tailored precisely to the respective industry with its specific equipment. In the area of cleaning management, for example, the Winnenden-based cleaning equipment manufacturer Kärcher has now established a digital platform that brings together personnel planning and fleet management for the cleaning devices in one place to provide: "efficient workflows with high cleaning quality": Kärcher Connected Cleaning.

Zwei Hauptbereiche

The solution, which consists of two modules, focuses on, on the one hand, personnel deployment, and on the other hand, the planning of cleaning technology. The platform on which all information converges can be accessed from practically any end device – from desktop to smartphone.

So stellt das Modul Workforce Management die grundlegenden Funktionen für die Personalverwaltung und Reinigungsplanung zur Verfügung.

Das Modul Equipment Management widmet sich dagegen der technischen Seite und kann, basierend auf dem Flottenmanagement von Kärcher, zum Beispiel durch Überwachung der Maschinenflotte den Einsatz der Reinigungstechnik optimieren. „So erlaubt Kärcher Connected Cleaning, den administrativen Aufwand zu reduzieren und die Auslastung von Reinigungskräften und Maschinen so effizient wie möglich zu planen“, heißt es in der Pressemeldung.

Workforce

In dem Personal-Modul werden zum Beispiel Mitarbeiter angelegt und Arbeitszeiten sowie Abwesenheiten erfasst. Die Reinigungskräfte selbst haben ihre Einsatzpläne in der Smartphone-App jederzeit im Blick, können ihre Stunden eintragen und Aufgaben verwalten sowie sich direkt mit ihren Chefs austauschen. So werden die Zeiterfassung sowie die Leistungsüberwachung durch standardisierte Verfahren vereinfacht.

Die Informationen – sowohl über das Personal wie über die Maschinen – liegen alle gebündelt auf einer einzigen Plattform und das Wechseln zwischen verschiedenen Programmen entfällt. Eine der Funktionen der digitalen Lösung besteht zum Beispiel darin, dass bei Änderungen im Einsatzplan die im System hinterlegten Personen

umgehend benachrichtigt werden können. Welche der Funktionen die Anwender tatsächlich nutzen, lässt sich je nach Bedarf für den Arbeitsalltag anpassen. Zudem sei dank der intuitiven Bedienoberfläche eine lange Einarbeitung überflüssig.

Abgerechnet wird die Nutzung des Moduls Workforce Management über ein monatlich kündbares Abomodell, was eine relativ flexible Anwendung erlaubt. Das Modul Equipment Management dagegen ist kostenfrei.

Equipment

Mit dem kostenlos nutzbaren Modul Equipment Management werden die Betriebsdaten von Reinigungsmaschinen über das Plug-in-, sowie das Machine Connect Modul von Kärcher erfasst. So vernetzt, wird eine „vollständige Transparenz“ über die Geräte mit umfassender Kontrolle durch Echtzeit-Standortverfolgung möglich. „Optimieren Sie die Maschineneinstellungen für maximale Effizienz und planen Sie proaktiv die Wartung, um Ausfallzeiten zu minimieren und die Lebensdauer Ihrer wertvollen Ressourcen zu verlängern“, heißt es in der Beschreibung. Bei potenziellen Problemen oder wenn ein Gerät seinen vorgesehenen Standort verlässt, erhält der Betreiber eine Warnung: so kann die Flotte stets im Blick und in Bereitschaft gehalten werden.

Dabei

informiert das Plug-In Connect Modul, das an die Batterie angeschlossen wird, über Standort und Betriebsstunden batteriebetriebener Geräte von Kärcher oder auch vieler Fremdgeräte; so kann die Maschinenleistung analysiert und optimiert werden. Die Datenübertragung erfolgt hierbei autonom über eine Global SIM Card an eine Cloud, wobei die Daten auch für mehrere Monate lokal gespeichert werden können, damit bei einer Unterbrechung der Mobilfunkverbindung keine Daten verloren gehen. Das Machine Connect Modul dagegen ist künftig bei allen Aufsitzmaschinen zur Bodenreinigung von Kärcher dabei.

Volle Kontrolle

Der aktuelle Maschinenstandort wird den Angaben zufolge in beiden Fällen über Geofencing ermittelt. Zur Markteinführung von Kärcher Connected Cleaning sind als neue Funktionen die Überwachung des Batteriestatus zur Vermeidung von Tiefentladung sowie die Ermittlung der Maschinennutzungs-Historie (GeoHistory) dabei. So lässt sich auch bei häufigen Standortwechseln immer nachvollziehen, wie und wo die Maschinen in der Vergangenheit eingesetzt wurden. Das Machine Connect Modul ist an die Maschinensteuerung gekoppelt, was einfache Service-Updates und Diagnosen über