यह प्रौद्योगिकी समूह VW के सॉफ्टवेयर विभाग के साथ मिलकर निजी उपयोग के लिए भी स्वचालित ड्राइविंग फ़ंक्शन की उत्पादन-तैयारी पर काम कर रहा है। कृत्रिम बुद्धिमत्ता (एआई) सॉफ्टवेयर के साथ चालक सहायता प्रणालियाँ अधिक सुरक्षित और अधिक आरामदायक बनेंगी, सीखने में सक्षम होंगी और साथ ही एक असली ड्राइवर की तरह स्वाभाविक रूप से क्रियाशील रहेंगी。

बॉश और Cariad एआई के साथ स्वचालित ड्राइविंग को और भी सुरक्षित और सुविधाजनक बनाते हैं. पार्टनर Automated Driving Alliance में अपने KI-आधारित सॉफ्टवेयर स्टैक के सभी घटकों को पूरी तरह से स्वतंत्र रूप से विकसित करते हैं. | छवि: Cariad.
बॉश और Cariad एआई के साथ स्वचालित ड्राइविंग को और भी सुरक्षित और सुविधाजनक बनाते हैं. पार्टनर Automated Driving Alliance में अपने KI-आधारित सॉफ्टवेयर स्टैक के सभी घटकों को पूरी तरह से स्वतंत्र रूप से विकसित करते हैं. | छवि: Cariad.
2025-09-03

बॉश मोबिलिटी, स्टुटगार्ट बॉश समूह के सबसे बड़े कॉर्पोरेट विभाग, और सॉफ्टवेयर विशेषज्ञ और VW की सहायक कंपनी Cariad के साथ मिलकर स्वचालित ड्राइविंग सुविधाओं के परिपूर्णीकरण को बड़े कदमों के साथ आगे बढ़ा रहा है. परीक्षण किया जा रहा है और 'बड़े डेटा सेटों के व्यवस्थित प्रशिक्षण' के साथ प्रशिक्षित किया गया है, ऐसे कृत्रिम बुद्धिमत्ता (KI) के द्वारा संचालित ड्राइवर-असिस्टेंस सिस्टम अब इलेक्ट्रोमोबाइल VW-ट्रांसपोर्टरों पर लागू किए जा रहे हैं. लगभग एक साल में Wolfsburg के ऑटोमेकर के लिए 'Software-defined Vehicle' के लिए यह समाधान सीरियल उत्पादन के लिए तैयार हो जाएगा.

विस्तारित इलेक्ट्रॉनिक नियंत्रण Automated Driving Alliance के भीतर गहरी सहयोग का परिणाम है, जिसने दोनों कंपनियों को 2022 में स्थापित किया। इस सहयोग का उद्देश्य AI-तकनीकों की मदद से Level 2 प्रणालियों को शहर के विशिष्ट क्षेत्रों, ग्रामीण सड़कों और राजमार्गों पर 'हाथ-रहित ड्राइविंग' की सुविधा के साथ विकसित करना है। एक और कार्य क्षेत्र Level 3-स्तर पर ऑटोमैटेड ड्राइविंग के विकास हैं जो Autobahnen पर सिस्टम द्वारा स्वतंत्र रूप से संचालित हो सके। परीक्षण-वाहन यूरोप, संयुक्त राज्य अमेरिका और जापान में चल रहे हैं.

Autos länger up-to-date

एक साल पहले बॉश ने Renningen के स्टटगार्ट के पश्चिम Renningen में अपने Bosch Tech Day 2024 के दौरान यह घोषणा की कि सॉफ्टवेयर के साथ दशक के अंत तक “मिलियन-उम्मत्तें” (Milliardenumsätze) बनाने की योजना है — ‘सॉफ्टवेयर-निर्धारित Fahrzeug’ के युग को देखते हुए (Bosch-Geschäftsführer Dr. Markus Heyn). सॉफ्टवेयर विकास में बॉश अपने अनुसार 48.000 कर्मचारी रोजगार देता है - Mobility Geschäftsbereich में अकेले 42.000 होने चाहिए. Heyn ने भविष्यवाणी की:

„Autos werden künftig nahtlos in die digitale Welt integriert und dadurch vor allem eins sein: updatefähig. Mit Bosch-Technik altern Autos langsamer.“

Mehr Sicherheit für alle

Der aktuelle Software-Stack dient dem assistierten und automatisierten Fahren der Level 2 und 3. Ziel sei es, diese Fahrstufen komplett durch Künstliche Intelligenz zu ersetzen, heißt es in der Bosch-Pressemeldung. Zu diesem Zweck werden bestehende Ansätze um modernste KI-Methoden ausgebaut. Bosch:

„Das soll zu leistungsstärkeren und intelligenteren Fahrerassistenzsystemen führen, die so natürlich wie ein Autofahrer agieren – und damit das Fahrerlebnis auf ein neues Niveau heben und noch sicherer machen.“

Mit dem Software-Paket versprechen die Anbieter die Übernahme aller wesentlichen rationalen Funktionen des Menschen wie Interpretation des Wahrgenommenen, Entscheiden und Handeln. Ziel sei es, das automatisierte Fahren nicht nur für Shuttlezwecke im öffentlichen Nahverkehr oder Transportdienste zugänglich zu machen – auch in derartige Projekte ist VW, zum Beispiel mit Kooperationspartner Mobileye oder seiner Hamburger Tochter Moia schon länger involviert – sondern für alle privaten

Autofahrer: „vom Volumen- bis ins Premiumsegment“.Damit ist es dem Fahrer dann erlaubt, in manchen Fahrsituationen das Lenkrad loszulassen und freizusein beispielsweise für Entertainment.

Man habe bereits Implementierungen in Erprobungsflotten vorgenommen. Diese würden nun „mit großen Datenmengen systematisch trainiert und weiterentwickelt“, so Bosch. Man gehe davon aus, dass ab Mitte 2026 ein Software-Stack für die Übernahme in Serienprojekte zur Verfügung stehe.

Von der Assistenz bis zur lenkradlosen Autonomie

Viele Fahrzeuge enthalten bereits Level 1 des insgesamt 5 Stufen umfassenden automatisierten Fahrens: hierbei kontrolliert und verantwortet noch der Fahrer den Betrieb und wird lediglich von bestimmten Assistenzsystemen unterstützt, zum Beispiel einem Tempomaten zur Beibehaltung der Geschwindigkeit oder Spurhalteassistenten, die aber auch abgeschaltet werden können. Diese Stufe wird auch assistiertes Fahren genannt.

Das teilautomatisierte Fahren der Stufe 2 enthält Advanced Driver Assistance Systems (ADAS), was bedeutet, dass zwei Assistenzsysteme kombiniert werden, zum Beispiel Spurhalteassistent und Abstandsregelung. In dieser Situation kann das Fahrzeug ohne Menscheneinfluss manche Aufgaben selbständig bewältigen, zum Beispiel auch automatisch Einparken. Es gibt hierbei Varianten. Der Friedrichshafener Zulieferer und Mobilitätsexperte ZF zum Beispiel bietet auch Level 2+-Systeme an, bei denen verschiedene Fahrerassistenzsysteme „intelligent miteinander verknüpft“ werden, wie es heißt. Auch wenn dieser Level das zeitweise Loslassen des Lenkrads erlaubt – die Verantwortung verbleibt beim Fahrer, er muss notfalls sofort zur Stelle stehen. ZF berichtet auf seiner Website zu dem Thema: „Unterwegs am Steuer Nachrichten auf dem Smartphone zu schreiben bleibt also tabu“.

Level 3: Die nächste Stufe

Mit dem nächsten Level 3 ist bereits das hochautomatisierte Fahren erreicht: mit der automatischen Kontrolle und Steuerung im Straßenverkehr können die „Fahrer“ es sich unter bestimmten Umständen auch erlauben, Zeitung zu lesen, da eine permanente Überwachung der Verkehrssituation nicht mehr erforderlich ist. Der Fahrer muss nur noch eingreifen, wenn das System es bei einem Problem signalisiert. Aktuell dürfen die wenigen Fahrzeuge dieser Art – zum Beispiel von Mercedes-Benz – nur bis 60 Stundenkilometer in diesem Modus fahren. Und der Fahrer kann seine Position frei zur Unterhaltung nutzen: Filme, Videomeetings, Handynutzung – alles erlaubt. Nur schlafen darf er noch nicht und muss nach wie vor nach einer Vorwarnzeit auch eingreifen können.

Erst mit dem vollautomatisierten Fahren des Level 4 kann der Fahrer zumindest in bestimmten Situationen die Verantwortung ganz an das Fahrzeug übergeben, das dann „komplett autonom“ fährt. Allerdings gilt dieser Zustand nur für definierte Strecken, das Fahren auf der Autobahn oder im Parkhaus, wie ZF erklärt. Nach einer vollautomatisierten Phase kann der Fahrer das Steuer wieder übernehmen. Tests zu diesem Level laufen auch schon seit längerer

Zeit. Deutschland hat laut ZF als erstes Land weltweit die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Fahrzeuge dieser Stufe „in festgelegten Betriebsbereichen im öffentlichen Straßenverkehr im Regelbetrieb“ geschaffen. Im Bereich Logistikverkehr arbeitet zum Beispiel Lkw-Hersteller MAN mit Kooperationspartnern in den USA an autonomen Trucks, die fahrerlos Transportdienste leisten – in abgegrenzten Logistik-Bereichen.

Mit dem autonomen Fahren des Level 5 gibt es dann kein Halten mehr. Das Fahrzeug handelt vollkommen selbständig in allen Verkehrssituationen und ein menschlicher Eingriff ist gar nicht mehr vorgesehen. Und damit entfallen auch Pedale oder Lenkrad – der Mensch ist nur noch Passagier.

Alte Denkmuster aufbrechen

Die Lösungen von Bosch und Cariad sollen die „Software-defined Vehicle“-Architektur bei VW vorantreiben. Damit die Technologie Breitenwirkung entfaltet, will Bosch die Technologie dann auch als skalierbare Lösung weltweit anderen Herstellern zugänglich machen. Das soll auch den Wirtschaftsstandort Deutschlands stärken und als Beweis für eine Machtposition Europas im Bereich digitaler Lösungen stehen, meint Peter Bosch, CEO von Cariad:

„Wir zeigen, dass die deutsche Automobilindustrie die Schlüsseltechnologien Künstliche Intelligenz und Automatisiertes Fahren selbst beherrscht. Mit der Expertise unserer Entwickler und Ingenieure sichern wir einen integralen Bestandteil der digitalen Souveränität Europas.“

Das vorrangige Ziel bestehe in automatisierten Fahrsystemen für möglichst viele Menschen – „damit sie wertvolle Zeit in ihrem Auto neu gewinnen.“ Mathias Pillin, CTO bei Bosch Mobility meint, datengetriebene KI-Modelle seien unabdingbar, um automatisierte Fahrsysteme in großem Maßstab zu verbreiten. Dazu müsse man „alte Denkmuster aufbrechen“ – und die Automated Driving Alliance demonstriere, wie sich solche Konzepte erfolgreich umsetzen ließen.

KI: Doping für die Software

Anfänglich nur zur Objekterkennung im Bereich „perception“ (Wahrnehmung) eingesetzt, ist KI mittlerweile entlang der gesamten Software-Technikkette aktiv, das heißt das System führt verschiedene Technik-Elemente wie Kameras und Radare zusammen, hilft bei der Entscheidungsfindung und setzt „die sichere automatisierte Steuerung von Antrieb, Lenkung und Bremse“ um. Ohne KI, heißt es, sind diese Funktionen gar nicht mehr denkbar. Der Anbieter schreibt:

„Die automatisierten Fahrfunktionen basieren zukünftig auf einer durchgängigen, sogenannten End-to-End-KI-Architektur, in der alle Module durch den Einsatz von KI nochmals leistungsfähiger und intelligenter werden.“

Man setzt dabei auf modernste Technologie aus lernfähigen, generativen KI-Anwendungen, die durch Analyse verschiedenster Szenarien auf das vermutliche Verhalten der Verkehrsteilnehmer schließen. Bosch und Cariad bieten eine entsprechende und moderne Entwicklungsumgebung und umfassende Hardwarestrategie die es ermöglicht, in allen Fahrzeugklassen „skalierbar und zukunftssicher“ eingesetzt zu werden.

Hoher Datenschutz, Transparenz

Als Basis der Entwicklungen dient dabei ein eigener Quellcode, der vollständig technisch kontrolliert wird und mehrere Funktionen vereint– vom standardisierten Datenschutz über Security, Fahrsicherheit – aber auch Transparenz, heißt es. Auch

könnten durch Optimierung des Quellcodes Innovationen schnell erzeugt und an die Kunden ausgeliefert werden, beschreibt Bosch die Entwicklung – und auch der Überblick bleibe gewahrt:

„Die Entwickler gestalten die Architektur so, dass Entscheidungen und Handlungen der Künstlichen Intelligenz sicher, nachvollziehbar und erklärbar bleiben.“

Menschen imitieren

Eine weitere Funktion des Software-Stacks besteht darin, als Basis für die Integration multimodaler KI-Ansätze zu dienen: dabei werden visuelle und sprachliche Informationen miteinander verknüpft. Man nutzt dabei Vision Language Action (VLA)-Ansätze, die „logisches Denken und Handeln von Menschen imitieren“ können: „Ein solcher Einsatz ermöglicht ein noch effizienteres Training und noch tieferes Verständnis komplexer Verkehrssituationen“, meint Bosch. So könnten mit Hilfe von VLA „versteckte Risiken während der Fahrt“ detektiert und eine passende Reaktion ausgelöst werden.

Große Testflotte

Bosch geht davon aus, dass der entwickelte KI-Stack das automatisierte Level 2- und Level 3-Fahren auf eine sicherere Grundlage stellen kann. Bis zur Serieneinführung, die für Mitte 2026 angekündigt wird, will man nun zur Optimierung kontinuierlich „enorme Datenmengen“ sammeln, um das System noch sicherer und zuverlässiger zu machen. Dies kann nur mit einer großen Test- und Validierungsflotte sichergestellt werden, die sich im öffentlichen Straßenverkehr bewegt. Hierfür arbeiten die Teams von Cariad und Bosch auf entsprechenden Verkehrswegen in Europa, Japan und den USA – schließlich sollen die Software-Stacks kompatibel sein für den weltweiten, automatisierten Einsatz. Wie das in etwa abläuft, schildert Bosch mit folgenden Worten: „Die Entwicklung erfolgt datengetrieben, wodurch die Software mehrfach täglich mit neuen Updates und Optimierungen am Quellcode in die Testfahrzeuge eingespielt werden kann.“

Derzeit wird die Anwendung in Testfahrzeugen wie dem ID.Buzz und dem Audi Q8 eingesetzt. Und die Flotte wird zügig aufgestockt: „allein in diesem Jahr werden zusätzliche Testfahrzeuge im dreistelligen Bereich mit einem umfassenden Sensornetz ausgestattet, um qualitativ hochwertige Daten zu sammeln“, kündigt die Meldung an. Auf dieser Grundlage sollen die KI-Stacks dann weiter optimiert und besonders heikle Fahrsituationen analysiert werden, auch „Corner Cases“ genannt. Der Anbieter verspricht sich von der KI-gestützten Softwarelösung ein noch sichereres und komfortableres, „assistiertes und automatisiertes Fahren“ für den Endkunden.

Tests mit Moia seit Jahren

Tests mit autonomen ID.Buzz laufen schon seit einigen Jahren. Die Fahrzeuge sind mit Computertechnik vollgepackt, um die Umgebung lückenlos erfassen zu können: der ADAC meldet in einem Bericht über die Tests mit den in Kooperation mit Mobileye verwendeten automatisierten ID.Buzz, dass zum Beispiel die Entfernungen mit 11 Radaren auf Grundlage elektromagnetischer Wellen sowie sechs Lidars gemessen werden, die mit Laserlicht arbeiten. Dazu sorgen 14 Kameras für eine Detektierung der Umgebung mit bis zu 400 Meter entfernten